Rettung gut organisieren

Rettung im Notfall muss gut organisiert sein. Unsere Feuerwehren, Rettungsdienste, das THW und der Katastrophenschutz leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Sie haben jederzeit meine ganze Unterstützung. Gerade bei Rettungsdiensten, Feuerwehren und dem Katastrophenschutz darf nicht gespart werden. 

Ländlicher Raum

Gerade in einem Flächenlandkreis wie Nordsachsen kostet Rettung mehr, weil die aufgrund der weiten Wege vergleichsweise mehr Technik vorgehalten werden muss. Damit das der Landkreis nicht allein schultern muss, trete ich für die Schaffung eines Strukturmittelfonds „Rettung im ländlichen Raum“ aus Bundesmitteln ein.


Erweiterter Zivil- und Katastrophenschutz

Beim erweiterten Zivil- und Katastrophenschutz, der bei großen überregionalen Ereignissen zum Einsatz kommt, besteht im Landkreis erheblicher Modernisierungsbedarf. Dem müssen wir uns umgehend stellen und die Technik auf den neuesten Stand bringen.


Nachwuchs

Große Sorgen muss man sich um den Nachwuchs für die Rettungsdienste machen. Eine Ursache für die Probleme auf dem Land sind fehlende wohnortnahe Schulen, an denen Nachwuchs für die Feuerwehren oder Rettungsdienste begeistert werden konnte. Auch deshalb setze ich mich für den Erhalt der noch bestehenden Schulen auf dem Land ein und werde, wo es möglich ist, auch die Wiedereröffnung von Schulen im ländlichen Raum fördern.


Freistellung

Immer weniger Arbeitgeber akzeptieren, dass ihre Mitarbeiter als Mitglieder der FFW im Brandfall von der Arbeitsstelle abziehen müssen und verweigern deren Freistellung. Aber ein Feuer fragt nicht nach Terminen. Deshalb werbe ich hier für mehr guten Willen der Arbeitgeber.